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Ursprünglich als Tiergehege bezeichnet, heute noch so in den Karten  eingetragen, ist es eine parkähnliche Anlage am Rande der Stadt.
Interessante Tierarten, ein Altbaumbestand und mehrere Teiche bilden  eine interessante Kombination. Eine grüne Oase und ein Ruhepol für Streßgeplagte, Kinder und Erwachsene. Es gibt zu jeder Jahreszeit etwas zu sehen, man muss es nur entdecken wollen.
Der Eintritt ist frei.
Eingang zum Tierpark
Dammwild
Der Sage nach soll sich folgende Geschichte zugetragen haben:

Der askanische Fürst Albert der Bär (1106 - 1170), Markgraf von  Brandenburg, Herzog von Sachsen und Erzmarschall des Römischen Reiches  deutscher Nation soll einst einen Hirsch verfolgt und ihn im sumpfigen  Elstertal erlegt haben. Daraufhin befahl er an dieser Stelle die Erbauung einer Stadt. Sie  erhielt den Namen Hirzberg (Hirschberg). Der Name der Stadt hat sich im  Laufe der Geschichte mehrfach gewandelt, heute Herzberg.
Ein wichtiges Tier in der Geschichte der Stadt Herzberg war und ist deshalb der Hirsch. Den Hirsch finden Sie auf dem Stadtwappen.
Im Tierpark sehen Sie Dammwild. Die Haltung von Hirschen ist aufgrund Ihrer Eigenschaften und Ihres Platzbedarfes nicht möglich.
Aus der Geschichte des Tierparks

Ein Herzberger Bürger hält Anfang der siebziger Jahre auf seinem Grundstück am Kaxdorfer Weg Zwergziegen und Schafe. Spaziergänger, auch Kinder, erfreuen sich am Anblick. Das Gemecker und der Geruch der Tiere stören die Anwohner und Beschwerden veranlassen die Stadt das Gehege zu verbieten. Es wird eine Fläche für ein Gehege im Grochwitzer Park zur Verfügung gestellt.
Es kommen Ponys, Meerschweinchen und Ziergeflügel hinzu, der Park gewinnt an Interesse bei den Bürgern. Die Bürger und Firmen unterstützen die Stadt durch Baumaßnahmen oder Schenkung von Tieren. Mit einer Bürgerinitative sollte 1992 der ehemaligen Gutspark wieder als Landschaftspark gestaltet werden. Es wurden Gehege verlegt. Der Zoo Hoyerswerda begann mit der Förderung der Gehege z.B. durch fachliche Betreuung und Überlassung weiterer Tierarten. Lamas kamen hinzu. 1994/96 erhält der Tierpark ein Gibbon-Pärchen.

Die letzte Aktualisierung der Webseite erfolgte am 26.06.2016.

 
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